Strategisches Fruchtbarkeitsprogramm

die Fruchtbarkeit wird auch am Schreibtisch geplant

Ein effektiv aufgebautes Fruchtbarkeitsmanagement ist in den heutigen Herden notwendig— denn nur wenn die Kuh zeitgerecht kalbt kann sie Ihr volles Milchbildungspotential ausschöpfen.

Werden die Kühe hingegen in der Laktation „alt“, weil sie zu spät aufgenommen haben, fehlt die Milch und die Kuh hat ein hohes Risiko zu verfetten- und damit sind Probleme in der Folgelaktation vorprogrammiert.

Wir haben eine einfach zu führende Checkliste entwickelt, in der der Tierhalter die abgekalbten Kühe einträgt. Bei dem wöchentlichen, 14- täglichen oder dreiwöchigen Fruchtbarkeitstermin können so "anstehende" Tiere zur Puerpuralkontrolle, Sterilitätskontrolle oder Trächtigkeitsuntersuchung einfach selektiert werden.

Problemtiere werden so früh erkannt, die Fruchtbarkeit im Betrieb wird mit einfachsten Mitteln planbar. Ein Vordruck der Liste steht Ihnen unter "Wissenswertes" als Excel-Arbeitsblatt zur Verfügung. Sprechen Sie mit uns über ein Fruchtbarkeitsprogramm, dass wir speziell auf Ihren Betrieb zuschneiden!

Fütterung- Milchinhaltsstoffe


die Ergebnisse der LUFA aus 2011

Dreh- und Angelpunkt im Betrieb bilden Management und Fütterung. Zur Fütterungsanalyse gehört die Auswertung von Molkerei- und MLP- Daten. Dies erfolgt in unserer Praxis EDV- gestützt mit modernen Programmen, die Daten von MLP und Besamung werden direkt beim VIT abgerufen- wenn Sie es wünschen, kann also eine kontinuierliche monatliche Begleitung ihres Produktionsprozesses erfolgen.

Auf dieser Grundlage gestalten wir mit Ihnen zusammen Rationen für eine erfolgreiche Laktation- ohne Bindung an Firmen, mit dem Hintergrundwissen aus vielen Jahren Erfahrung und mit modernsten Erkenntnissen aus der Wissenschaft.

Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit Lahmheitsproblemen auf Herdenebene, Stallbau, Stallklima, Kälberaufzucht und - Fütterung sowie Futterbereitung und -Lagerung.

Strategien bei Mastitis und Zellzahlproblemen

Milchprobenuntersuchung in unserem Labor

Das gehäufte Auftreten klinischer Euterentzündungen sowie ein erhöhter Gehalt an somatischen Zellen in der abgelieferten Milch können in einem Betrieb schnell zu einem bedrohlichen Problem werden. Meist ist es jedoch nicht damit getan, das Trockenstellerpräparat zu wechseln oder andere Eutertuben einzusetzen. Hier hilft eine ganzheitlicher, den gesamten Betrieb erfassender Ansatz effektiv weiter— neben einer qualifizierten Beurteilung der Euter, des Melkens, des Futters, der Fütterung und der allgemeinen Tiergesundheit gehört ein professioneller Check der Melkanlage dazu.


Hier empfehlen wir Dr. Dirk Hömberg (www.melkberatung.com ) mit dem wir seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten. Nur nach eingehender Analyse läßt sich ein oftmals verblüffend einfacher Weg finden, einen "Mastitisbetrieb" zu sanieren.

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